Umweltbildung

HappyFarm

Umweltbildung

Klimaschutz und Ich - Der Wahrheit ins Auge sehen

Klimaschutz ist nichts, was wir den Politikern alleine überlassen sollten. Jeder von uns produziert durch seine Existenz und seinen Konsum einen mehr oder minder großen Ausstoß an CO2, der nachweislich das Weltklima verändert.

Die politisch gesteckten Ziele können nur erreicht werden, wenn möglichst viele Privatpersonen bei sich selbst mit Veränderungen anfangen. Mithilfe eines CO2-Rechners können wir uns einen Überblick verschaffen wo wir persönlich stehen, um uns dann Verbesserungspotentiale zu erarbeiten.

Vegetarisch leben

Für eine vegetarische Lebensweise sprechen viele Gründe. Sie dient der Gesundheit, schont die Umwelt und freut die Tiere, denen der Gang zum Schlachthof erspart bleibt. Worauf warten wir also noch?

Oft sind es Gewohnheit, Ideenlosigkeit oder einfach Bequemlichkeit, die uns an Altem festhalten lassen. Öffnen wir unseren Geist für Neues, dann kann das Abenteuer beginnen.

Haben Sie sich nicht auch schon einmal an einer Pizza Margherita, einem Falafel oder einem indischen Curry erfreut? Die Auswahl an vegetarischen Gerichten ist riesig und der Umstieg gar nicht so schwer.

Erneuerbare Energien nutzen

Trotz aller Umweltprobleme leben wir in einer Zeit mit riesigem Veränderungspotential. Ökostrom ist für jeden bezahlbar geworden und ist kaum noch teurer als Strom aus Atomkraft und Braunkohle. Photovoltaik, Solarthermie, Windkraft und Wasserkraft werden immer leichter für Privatpersonen nutzbar. Angesichts steigender Energiepreise sind sie zudem eine rentable Investition.

Die Elektromobilität ist auf dem Vormarsch. Wer über seine eigene Photovoltaik-Anlage verfügt kann sogar mit seinem eigenen Strom fahren und schont damit nicht nur die Umwelt, sondern auch den eigenen Geldbeutel.

Hausspeicher ermöglichen es zudem, den tagsüber produzierten Strom, nachts selbst zu verbrauchen. Manche Elektromobile können zudem bereits als Hausspeicher dienen.

Bewusster konsumieren

Ganz ohne Konsum geht es kaum. Wir alle brauchen Nahrung, Kleidung, Wohnung und Mobilität. Unsere Existenz ist unvermeidlich eine Belastung für die Umwelt. In der Wahl und im Ausmaß unseres Konsums haben wir jedoch viele Entscheidungs- und Handlungsmöglichkeiten.

Die Themen an denen wir für uns selbst arbeiten können sind vielfältig:


  • Konsum als Glücksdroge - Bedürfnisse erkennen und bewusster entscheiden
  • Wegwerfprodukte oder Qualität?
  • Plastikvermeidung
  • Batterievermeidung
  • Bio statt konventionell?
  • Regional statt international?
  • Obst und Gemüse saisonal statt allzeitige Verfügbar-keit